Mag. Stephan Weinberger
Finanz- und Vermögensberatung
 
Gaadnerstraße 18B
2371 Hinterbrühl
Tel & Fax 02236 45 074
  Leistungen > Vorsorge





- Pensionslücke vermeiden

- private Vorsorge unerlässlich

- unabhängige Beratung sehr wichtig

- Strategie entscheidet über Pensionshöhe

- Sparbuch, Bausparen und klassische Lebensversicherun- gen ungeeignet

- bei gleichem Kapitaleinsatz große Bandbreite der möglichen Zusatzpension

- Vorsorgespektrum



VORSORGE

Durch gravierende demographische Veränderungen und politische Versäumnisse muss in den nächsten Jahren mit einer weiteren Reduktion der staatlichen Pension gerechnet werden. Schon heute beträgt die durchschnittliche Pension in Österreich nur mehr rd. € 900,- im Monat! Und die sogenannte ‚Pensionslücke’, d.i. die Differenz zwischen Ihrem letzten Aktivbezug und Ihrer voraussichtlichen Pension, wird immer größer. Wenn Sie also auch in der Pension genug Geld zur Bestreitung Ihres Lebensunterhalts haben wollen, dann führt kein Weg an einer privaten Vorsorge vorbei. Je früher Sie damit beginnen, desto besser für Sie.

Durch die normalerweise sehr langen Laufzeiten einer finanziellen Vorsorge für den dritten Lebensabschnitt, aber auch durch die zunehmenden Unwägbarkeiten in unserem Finanz- und Wirtschaftssystem will dieser Schritt gut überlegt sein, denn Fehlentscheidungen kosten hier viel, nein, sehr viel Geld und können unter Umständen sogar existenzbedrohend werden. Durch die Angebotsfülle sowie eine oft irreführende Werbung ist es dem Konsumenten ohne Hilfestellung gar nicht mehr möglich, die für ihn und seine Situation beste Entscheidung zu treffen. Deswegen ist gerade in diesem Bereich eine objektive und kompetente Beratung – im wahrsten Sinne des Wortes – Goldes wert.

Grundsätzlich müssen Sie sich einmal darüber im Klaren sein, dass – im Unterschied zur staatlichen Pension – bei jeder privaten Vorsorge das bis zum Zeitpunkt des Pensionsantritts angehäufte Kapital bzw. die Erträge aus erworbenen Sachwerten über die Höhe Ihrer privaten Zusatzpension entscheiden. Dabei ist völlig irrelevant, ob Sie sich einen Kapitalpolster im Mantel einer Versicherungspolizze, eines Fondssparplanes, einer Immobilie oder in einer anderen Anlageform geschaffen haben. Anders ausgedrückt : je mehr Sie ansparen und insbesondere je höher die Rendite ist, die Sie für dieses Geld in der Anspar- und Auszahlungsphase erzielen, desto höher wird Ihre Pension sein (natürlich vorausgesetzt, dass bis dahin unser System noch so funktioniert wie heute; auf die gegenwärtigen Systemturbulenzen und die dadurch entstandenen Unwägbarkeiten sollte man insbesondere bei langfristigen Vorsorgekonzepten durch verstärktes Investment in Sachwerte reagieren; niemand kann Ihnen garantieren, dass die Welt in 20, 30, 40 Jahren noch so aussehen wird wie heute, aber Sie können sicher sein, dass es auch dann Geld geben wird und Sie sicherlich zu wenig Geld für Ihren Lebensabend haben werden, wenn Sie keine Vorsorge treffen).

Da Sie eine reale Wertsteigerung Ihres Geldes erzielen müssen, wenn Sie keine Verluste durch die schleichende Geldentwertung erleiden wollen, kommen als Sparformen weder der Sparstrumpf noch das Sparbuch, Bausparen u.ä., aber derzeit auch keine klassischen Lebensversicherungen mehr in Frage, weil Sie da ja für Ihr Geld entweder gar keine oder Zinsen erhalten, die - nach Abzug der Steuern - unter der Inflationsrate liegen, Sie also die - zwischenzeitig auch relative - Sicherheit dieser Sparformen à la longue mit der Sicherheit eines Wertverlustes bezahlen und am Ende der Ansparzeit wertmäßig über weniger Geld verfügen werden als Sie angespart haben. Sie müssen daher für Ihre Altersvorsorge in Ihrem eigenen Interesse Sparvehikel wählen, die Ihnen zumindest die Chance bieten, Renditen zu erzielen, die über der Inflationsrate liegen! zum Seitenanfang

Ein Beispiel: Wenn ein 40-Jähriger über 25 Jahre monatlich € 100,- zur Seite legt, dann hätte er zu seinem 65. Lebensjahr € 30.000,- zur Verfügung. Davon könnte er 25 Jahre lang monatlich € 100,- entnehmen bis er das Kapital aufgebraucht hätte. Unter Berücksichtigung der langjährigen Inflationsrate von durchschnittlich 2,6% pro Jahr, wären die € 100,- nach 50 Jahren aber nur mehr bescheidene € 27,- wert. Um diesen großen Wertverlust von immerhin 73% zu vermeiden, muss die Rendite der ausgewählten Sparform zumindest die Inflationsrate kompensieren.
Klassische Lebensversicherungen schaffen das nicht, weil der gesetzliche Garantiesatz ab 1.1.2017 auf 0,5% p.a. abgesenkt wird.

Je höher die Rendite in der Anspar-, aber auch Auszahlungsphase, desto höher wird die monatliche Rente sein!

Das breite Vorsorgespektrum umfasst Investitionen in
- staatlich geförderte Zukunftsvorsorge
- klassische, fondsgebundene und gebrauchte Lebensversicherungen
- betriebliche Altersvorsorge
- Investmentfonds jeglicher Art
- strukturierte Produkte
- Vermögensverwaltungen (‚private banking’) und Vermögensverwaltungsfonds
- Immobilien (Vorsorgewohnungen, Immobilienbeteiligungen etc.)
- Unternehmensbeteiligungen verschiedenster Art
- ethisch-ökologische Investments
- Rohstoffe und Edelmetalle (Gold etc.)

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Und abschließend gleich vorweg eine Antwort auf den heute oft gehörten Einwand zum Thema Vorsorge: warum soll ich denn überhaupt vorsorgen, wenn es fraglich ist, ob es unser Finanzsystem morgen überhaupt noch gibt? Richtig, niemand kann Ihnen garantieren, dass Sie mit der von Ihnen gewählten privaten Vorsorge auch einen sorglosen dritten Lebensabschnitt verbringen können. Aber eines ist sicher, ohne Vorsorge werden Sie mit Sicherheit keine Zusatzeinkünfte haben und daher garantiert nicht über die Mittel zur wunschgemäßen Gestaltung Ihres Lebensabends verfügen.

Als unabhängiger und gesetzlich zur Objektivität verpflichteter Vorsorgespezialist berate ich Sie gerne und filtere Ihnen aus dem breiten Angebot die Vorsorgeformen heraus, die in diesem Umfeld und für Sie am besten geeignet sind, indem ich Ihnen sowohl die Unterschiede erkläre als auch die Kostenfallen aufzeige, die Sie vermeiden sollten. Detailinformationen per Mail oder telefonisch unter 02236 / 45 0 74.

 
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