Mag. Stephan Weinberger
Finanz- und Vermögensberatung
 
Gaadnerstraße 18B
2371 Hinterbrühl
Tel & Fax 02236 45 074
  Impressum







IMPRESSUM und AGB




Die Informationen, die auf dieser Homepage für Interessenten zur Verfügung gestellt werden, stellen weder ein Angebot noch eine Aufforderung zum Erwerb bzw. Verkauf von bestimmten Kapitalanlagen dar. Im 'THEMA' und unter 'TRENDS' werden von mir jedoch nach bestem Wissen und Gewissen periodisch aktualisierte und unverbindliche Empfehlungen (keine Produktempfehlungen!) abgegeben. Selbstverständlich können die auf dieser Homepage publizierten Informationen nicht die alleinige Grundlage für Investitions- und sonstige Entscheidungen in finanziellen Angelegenheiten bilden, weil diese eine umfassende und auf die jeweilige persönliche Situation abstellende Beratung nicht ersetzen können. Auch ersuche ich Sie zu beachten, dass ich als Basis für die Inhalte auf dieser Homepage Quellen herangezogen habe, die ich als zuverlässig erachte. Dennoch kann ich weder für deren Zuverlässigkeit noch für deren Vollständig- und Richtigkeit garantieren und somit auch keine Haftung für Verluste oder Schäden, einschließlich entgangenen Gewinns und Folgeschäden, welche durch den Gebrauch oder das Vertrauen in die zur Verfügung gestellten Information entstehen, übernehmen. Das gilt auch für alle angegebenen Links, die von mir nicht auf deren Inhalt geprüft werden.

Auch in diesem Zusammenhang wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Angaben über die Wertentwicklung oder die Rendite bestimmter Strategien bzw. Produkte in der Vergangenheit, keinen Rückschluss auf deren zukünftige Entwicklung zulassen.

Abschließend halte ich fest, dass alle Inhalte auf, wie auch die Gestaltung der Homepage selbst, urheberrechtlich geschützt sind. Die Informationen dienen ausschließlich dem Eigengebrauch und dürfen zu diesem Zweck auch heruntergeladen und ausgedruckt werden. Ohne meine Zustimmung ist aber jegliche weitere Reproduktion, Weiterleitung, Verteilung oder Veröffentlichung der präsentierten Informationen - im Gesamten oder auch nur von Teilen davon - unzulässig.

zum Seitenanfang

Allgemeine Geschäftsbedingungen - AGB

§ 1 - Geltungsbereich
(1) Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten ab Kontaktaufnahme zwischen dem Finanzdienstleister und dem Kunden. Zum Geltungsbereich dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen gehören insbesondere Verträge zwischen dem Finanzdienstleister und dem Kunden, welche das entgeltliche Erbringen von Finanzdienstleistungen, einschließlich der bloßen Analyse des Kundenvermögens zum Inhalt haben.
(2) Der Kunde erklärt durch Aufnahme einer Geschäftsbeziehung mit dem Finanzdienstleister seine Zustimmung, dass die Allgemeinen Geschäftsbedingungen auch allen weiteren Verträgen zu Grunde gelegt werden, sofern nicht Abweichendes vereinbart wird.
(3) Bei Verträgen zwischen dem Finanzdienstleister und dem Kunden, die dem Konsumentenschutzgesetz unterliegen, gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen insoweit, als sie den Bestimmungen des Konsumentenschutzgesetzes nicht entgegenstehen.

§ 2 - Aufklärungs- und Mitwirkungspflicht des Kunden
(1) Der Finanzdienstleister benötigt für die sorgfältige und gewissenhafte Erbringung seiner Dienstleistungen alle sachbezogenen Informationen und Unterlagen, über die der Kunde verfügt, um eine fundierte Beurteilung der individuellen Rahmenbedingungen vornehmen und eine Empfehlung für das weitere Vorgehen abgeben zu können.
(2) Der Kunde ist verpflichtet, dem Finanzdienstleister alle für die Ausführung der Dienstleistungen erforderlichen Unterlagen rechtzeitig, vollständig und ohne besondere Aufforderung vorzulegen und den Finanzdienstleister von allen Umständen, die für die Erbringung der Dienstleistungen von Relevanz sein können, in Kenntnis zu setzen.
(3) Die vom Kunden erhaltenen Informationen und Unterlagen kann der Finanzdienstleister ungeprüft zur Grundlage der weiteren Erbringung seiner Dienstleistungen gegenüber dem Kunden machen.
zum Seitenanfang
§ 3 - Vergütung
(1) Über Vereinbarung kann der Finanzdienstleister seinen Kunden für seine Beratungstätigkeit ein Honorar in Rechnung stellen. Hiefür gilt als Stundensatz der Betrag von € 150,- + 20% MWSt als vereinbart, sofern keine Sonderregelung getroffen wurde. Die kleinste Verrechnungseinheit ist eine halbe Stunde.
(2) Fahrtkosten und Tagesdiäten werden entsprechend den steuerlich anrechenbaren Sätzen weiterverrechnet.
(3) Sämtliche Nebenkosten, insbesondere solche für Telefonate und Kopien, können pauschal mit 10% des Gesamthonorars gemäß Absatz 1 in Rechnung gestellt werden.
(4) Das Honorar des Kunden ist sofort nach Rechnungslegung zur Zahlung fällig. Bei Aufträgen, die sich über einen Zeitraum von mehr als vier Wochen erstrecken, ist der Finanzdienstleister berechtigt, das Honorar monatlich in Rechnung zu stellen. Im Fall des Zahlungsverzugs werden Verzugszinsen in Höhe von 10% p.a. verrechnet. Ferner verpflichtet sich der Kunde, im Falle des Zahlungsverzugs die mit der Einschaltung eines Rechtsanwalts bzw. eines Inkassobüros verbundenen Inkassokosten zu bezahlen.

§ 4 - Laufende Betreuung
(1) Die Beratungsdienstleistung erfolgt einmalig und schließt keine laufende Betreuung ein. Insbesondere im Wertpapierveranlagungsbreich kann aus Haftungsgründen keine laufende Betreuung erbracht werden.

(2) Wird eine ausdrückliche Vereinbarung zur laufenden Beratung und Betreuung außerhalb des Wertpapierveranlagungsbereiches schriftlich abgeschlossen, gilt diese Vereinbarung zwischen Finanzdienstleister und Kunden auf unbestimmte Zeit und kann von jeder Vertragspartei unter Einhaltung einer zweiwöchigen Kündigungsfrist jeweils zum Ende eines Kalendermonats aufgekündigt werden. Die Kündigung bedarf der Schriftform.

zum Seitenanfang § 5 - Mitteilungen an den Kunden
(1) Die Erteilung von Aufträgen hat schriftlich nach vorheriger Beratung durch den Finanzdienstleister zu erfolgen. Das Erteilen von Aufträgen mittels Telefon, Fax oder E-mail ist nur dann gültig, wenn der Kunde sein Einverständnis damit ausdrücklich und schriftlich erklärt. E-mails gelten als schriftliche Erklärung.
(2) Der Finanzdienstleister ist verpflichtet, Aufträge des Kunden unverzüglich, spätestens jedoch an dem der Entgegennahme des Auftrages folgenden Bankarbeitstag in Österreich durchzuführen, sofern er ohne Verschulden zur Ansicht gelangt, dass diese vorn Kunden stammen und sofern er nicht unverzüglich den Kunden verständigt, dass die Ausführung unterbleibt oder der Auftrag nicht angenommen wird. Die Verpflichtung zur unverzüglichen Durchführung des Auftrages besteht dann nicht, wenn der Finanzdienstleister aufgrund höherer Gewalt am Durchführen gehindert ist oder das Konto des Kunden nicht ausreichend gedeckt ist. Ist das Durchführen eines Auftrages nicht möglich, hat der Finanzdienstleister den Kunden hievon ehestmöglich zu informieren.
(3) Als Zustelladresse gilt die dem Finanzdienstleister zuletzt bekannt gegebene Adresse.
(4) Der Kunde nimmt zur Kenntnis, dass die Übermittlung von E-mails unter Umständen dazu führen kann, dass Daten verloren gehen, verfälscht oder bekannt werden. Für diese Folgen übernimmt der Finanzdienstleister eine Haftung nur dann, wenn er dies verschuldet hat.

§ 6 - Urheberrechte

Der Kunde anerkennt, dass jedes vom Finanzdienstleister erstellte Konzept ein urheberrechtlich geschütztes Werk ist. Sämtliche Vervielfältigungen, Verbreitungen, Änderungen oder Ergänzungen bedürfen der schriftlichen Zustimmung des Finanzdienstleisters.

§ 7 - Offenlegung von Unterlagen, Haftung
(1) Der Kunde verpflichtet sich, alle notwendigen Informationen und Unterlagen, die für eine korrekte Erfüllung des Auftrags durch den Finanzdienstleister erforderlich sind, wahrheitsgemäß, vollständig und rechtzeitig zur Verfügung zu stellen, damit eine ordnungsgemäße Bearbeitung durch den Finanzdienstleister möglich ist.
(2) Der Finanzdienstleister ist verpflichtet, auf Grundlage der ihm übermittelten Informationen mit der erforderlichen Sachkenntnis, Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit im Interesse des Kunden die entsprechenden Schlussfolgerungen zu treffen und des Konzept zu erstellen. Den Finanzdienstleister trifft keine Haftung, wenn vom Kunden Informationen oder Auskünfte nicht oder falsch erteilt werden, die für das Beratungskonzept maßgeblich sind.
(3) Der Finanzdienstleister haftet für allfällige Schäden des Kunden nur im Fall des Vorsatzes oder der groben Fahrlässigkeit. Ausgeschlossen ist die Haftung für entgangenen Gewinn, aber auch Veranlagungsverluste, wenn der Kunde bei Zeichnung schriftlich bestätigt hat, über die mit der Veranlagung verbundenen Risken aufgeklärt worden zu sein.
(4) Aufgrund des anwachsenden Umfangs der Fachliteratur, gehört es nicht zum Inhalt der Dienstleistungen, aktive Nachforschungen in der Fachliteratur anzustellen, es sei denn, dass dies vom Kunden ausdrücklich gewünscht wird.
(5) Der Finanzdienstleister ist nicht verpflichtet, zur Überprüfung der Richtigkeit und Vollständigkeit eines Prospekts ein eigenes Gutachten in Auftrag zu geben, sondern verwendet den von einem Wirtschaftsprüfer oder einem Kreditinstitut nach dem Kapitalmarkt- oder dem Investmentfondsgesetz auf Vollständigkeit und Richtigkeit geprüften Prospekt und haftet daher unbeschadet der Bestimmung des § 11 Abs 1 Z 3 KMG nicht für die Richtigkeit und Vollständigkeit des geprüften Prospekts.
(6) Der Finanzdienstleister ist kein Steuerberater und daher nicht verpflichtet zu überprüfen, ob die empfohlene Veranlagungsform auch die für den Kunden steuerlich günstigste ist. Dem Kunden wird empfohlen, sich über die steuerlichen Folgen seiner Veranlagung selbst mit seinem Steuerberater in Verbindung setzen.
zum Seitenanfang
§ 8 - Vertraulichkeit, Datenschutz
(1) Der Finanzdienstleister ist verpflichtet, vertrauliche Informationen, die Ihm aufgrund der Geschäftsbeziehung zum Kunden bekannt werden, vertraulich zu behandeln und Dritten gegenüber geheim zu halten. Der Finanzdienstleister ist verpflichtet, diese Pflicht auch etwaigen Mitarbeitern zu überbinden. Jede Weitergabe von Daten unterliegt den Bestimmungen des Datenschutzgesetzes.
(2) Der Kunde ist entsprechend den einschlägigen Bestimmungen des Datenschutzgesetzes mit einer automationsunterstützten Verwendung seiner Daten einverstanden. Diese Zustimmung kann vom Kunden jederzeit - auch ohne Angabe von Gründen - widerrufen werden.

§ 9 - Vollmachtserteilung
(1) Durch diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen bevollmächtigt der Kunde den Finanzdienstleister alle Unterlagen, die mit der Erfüllung dieses Auftrags im Zusammenhang stehen, einzusehen und Kopien davon zu erstellen.
(2) Sofern dies im Einzelfall notwendig ist, wird der Kunde den Finanzdienstleister ferner bevollmächtigen, in seinem Namen Auskünfte über Konto- und Depotstände sowie Kreditkonten bei Banken abzufragen und diese Institute gegenüber dem Finanzdienstleister vom Daten- und Bankgeheimnis entbinden.

§10 - Rücktrittsrechte des Kunden
(1) Gemäß § 3 Konsumentenschutzgesetz (KSchG) ist der Kunde berechtigt, bei Abgabe seiner Vertragserklärung außerhalb der Geschäftsräume des Auftragnehmers oder eines Standes auf einer Messe von seinem Vertragsantrag oder vom Vertrag zurückzutreten. Dieser Rücktritt kann bis zum Zustandekommen des Vertrages oder danach binnen einer Woche erklärt werden. Die Frist beginnt mit der Ausfolgung der Vertragsurkunde, frühestens jedoch mit dem Zustandekommen dieses Vertrages zu laufen.
(2) Dieses Rücktrittsrecht steht dem Kunden gemäß § 12 Abs 2 Wertpapieraufsichtsgesetz (WAG) bei Geschäften über Veranlagungen in in- und ausländische Kapitalanlagefonds auch dann zu, wenn der Kunde die geschäftliche Verbindung angebahnt oder den Finanzdienstleister als Auftragnehmer zur Aufsuchung oder zum Vertragsabschluss aufgefordert hat.
(3) Die Erklärung über den Rücktritt vom Vertrag ist schriftlich an den Auftragnehmer zu übermitteln. Der Rücktritt ist rechtzeitig, wenn er innerhalb der in Absatz 1 genannten Frist abgesandt wird.
zum Seitenanfang
§11 - Schlussbestimmungen
(1) Änderungen und Ergänzungen dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen bedürfen der Schriftform. Dies gilt auch für das Gebot der Schriftlichkeit selbst. Mündliche Nebenabreden bestehen nicht.
(2) Sollten einzelne Bestimmungen dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen ungültig oder undurchsetzbar sein oder werden, wird dadurch der Restvertrag nicht berührt. In einem solchen Fall wird die ungültige oder undurchsetzbare Bestimmung durch eine solche ersetzt, die dem wirtschaftlichen Zweck der undurchsetzbaren oder ungültigen Bestimmung möglichst nahe kommt.
(3) Die Verträge zwischen dem Finanzdienstleister und seinen Kunden unterliegen österreichischem Recht. Für allfällige Streitigkeiten aus oder im Zusammenhang mit diesem Vertrag ist - mit Ausnahme von Konsumenten iSd KSchG - jenes Gericht zuständig, in dessen Sprengel sich die Betriebsstätte des Finanzdienstleisters befindet. Der Finanzdienstleister ist berechtigt, eine allfällige Klage vor jedem anderen zuständigen Gericht einzubringen. Unbeschadet dessen, ist für Konsumenten iSd KSchG jenes Gericht zuständig, in dessen Sprengel der Wohnsitz, der gewöhnliche Aufenthalt oder der Ort der Beschäftigung des Konsumenten liegt.

 
Webdesign Isa Hauer